| Fischereiberechtigter bzw. Ausgabe von Erlaubnisscheinen | Gewässer | Streckenlänge/ Gewässerbreite |
|---|---|---|
| Karl-Heinz Schmitt OT Behringersmühle 43 Tel. 09242/357 Nur für Gäste der Gemeinde Gößweinstein |
Püttlach | 2.200 m / 8 m |
| Gasthof zur Behringersmühle Winfried Rüth OT Behringersmühle 8 Tel. 09242/205 Nur für Hausgäste |
Wiesent / Ailsbach | 600 m / 12 m |
Die Fränkische Schweiz wird räumlich durch das Gewässersystem der Wie- sent und ihrer Nebenflüsse begrenzt. Auf Grund der geologischen und ökolo- gischen Gegebenheiten sind in diesen Gewässern fast ausschließlich Salmo- niden wie Bachforellen, Regenbogen- forellen und Äschen beheimatet. Dieses liegt im Sauerstoffgehalt, in den Gewäs- sertemperaturen und im Nahrungsan- gebot der Flüsse begründet. Die Dichte des Salmonidenbestandes ist enorm. Viele Kenner sind der Auffassung, dass die Wiesent nach wie vor die höchste Besatz- dichte an Bachforellen in Europa aufweist. Das Ökosystem der Flüsse der Fränkischen Schweiz ist intakt, so dass sich die Fische in ausreichender Zahl natürlich fortpflanzen. Die Gewässer der Fränkischen Schweiz werden fast ausschließlich mit der Methode des Fliegenfischens befischt. Sollten Urlauber Interesse haben, diese hohe Kunst des Fischens zu erlernen, bestehen auch ausreichend Möglichkeiten dazu.
Da die Fischereirechte fast durchweg in Privatbesitz befinden, ist es empfehlenswert, sich rechtzeitig um Erlaubnisscheine zu bemühen.
Schonzeiten:
- Bachforelle - 1. Oktober bis 28. Februar
- Regenbogenforelle - 15. Dezember bis 15. April
- Äsche - 01. Dezember bis 30. April
Bitte beachten Sie die Mindestmaße:
- Forelle 32 cm
- Äsche 38 cm
Die Erlaubnis erstreckt sich auf das Fischen mit der Fliegenrute und folgenden Köderarten: Künstliche Nass- oder Trockenfliege und Nymphe ohne Bissanzeiger und jegliche Beschwerung. Es dürfen nur Haken ohne Widerhaken oder mit angedrücktem Widerhaken verwendet werden.








