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Haus des Gastes
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Geführte Wanderungen

Das Ferienzentrum Gößweinstein und der Verkehrs- und Heimatverein Gößweinstein bieten Ihnen zu verschiedenen Themen geführte Wanderungen an. 

Termine 2012

Datum Treffpunkt, Uhrzeit Wanderung, Dauer
30. Dezember 2011 Parkplatz Ortseingang Leutzdorf
Leutzdorf,
13 Uhr
Winterwanderung zu den Sagen um Burggaillenreuth, ca. 3,5 Stunden, Anmeldung im Haus des Gastes (kostenlos)
07. Januar Parkplatz Ortseingang Leutzdorf
Leutzdorf,
13 Uhr
Winterwanderung zu den Sagen um Burggaillenreuth, ca. 3,5 Stunden, Anmeldung im Haus des Gastes (kostenlos)
21. April 2012 Marktplatz (mit PKW),
Gößweinstein
12.30 Uhr
Wanderung mit Georg Schäffner, von Tüchersfeld über Kleinlesau, Haßlach, Rackersberg und zurück (mit Einkehr), ca. 5 Stunden (10 km)
08. Mai Haus des Gastes
Gößweinstein,
14.30 Uhr
Kräuterwanderung,
ca. 3 Stunden, Anmeldung im Haus des Gastes (3 €)
12. Juni Haus des Gastes
Gößweinstein,
14.30 Uhr
Kräuterwanderung,
ca. 3 Stunden, Anmeldung im Haus des Gastes (3 €)
10. Juli Haus des Gastes
Gößweinstein,
14.30 Uhr
Kräuterwanderung,
ca. 3 Stunden, Anmeldung im Haus des Gastes (3 €)
07. August Haus des Gastes
Gößweinstein,
14.30 Uhr
Kräuterwanderung,
ca. 3 Stunden, Anmeldung im Haus des Gastes (3 €)
18. September Haus des Gastes
Gößweinstein,
14.30 Uhr
Kräuterwanderung,
ca. 3 Stunden, Anmeldung im Haus des Gastes (3 €)
02. Oktober Haus des Gastes
Gößweinstein,
14.30 Uhr
Kräuterwanderung,
ca. 3 Stunden, Anmeldung im Haus des Gastes (3 €)
20. Oktober 2012 Marktplatz,
Gößweinstein
12.30 Uhr
Wanderung mit Georg Schäffner, von Gößweinstein über Sachsenmühle, Burggaillenreuth, Leutzdorf und zurück (mit Einkehr), ca. 4 Stunden (10 km)

Kräuterwanderung

Die Exkursion zeigt uns, dass man nicht weit gehen muss, um eine Vielzahl an Heilpflanzen zu entdecken. Doch wurden viele Pflanzen traditionell nicht nur zum Heilen, sondern auch für magische Zwecke verwendet. Unscheinbare Pflanzen wie der Gundermann oder der stinkende Storchschnabel erfuhren bei unseren Vorfahren noch große Verehrung. Leider geht immer mehr an Wissen diesbe-züglich verloren, die Menschen vertrauen dennoch der Schulmedizin immer weniger. Deshalb bringt uns diese Exkursion die Pflanzen am Wegesrand wieder ins Blickfeld und zeigt, welch große Heilkraft in ihnen steckt.

Geführt werden Sie von Maria Foth, geboren 1965. Sie ist Heilpraktikerin und geprüfte Fußreflexzonentherapeuthin mit eigener Praxis in Forchheim. Ausbidlung in der Heilkräuterkunde und Naturans München und Wolf-Dieter Storl sowie in Fußreflexzonentherapie bei Hanne Marquart. Ihr umfangreiches Wissen über Heilpflanzen gibt sie in Exkursionen und Seminaren weiter. Dabei legt sie Wert darauf, dass die Teilnehmer lernen die Pflanzen mit allen Sinnen zu erfassen.

Dauer: ca. 3 Stunden

Zu den Gößweinsteiner Sagen

Schon immer haben Sagen und Legenden die Menschen bewegt. In der Sage wurde die Erinnerung an geschichtliche Zustände, Persönlichkeiten, im Dunkel liegende Taten im Volk von Mund zu Mund weitergegeben und zu vollständigen Erzählungen ergänzt. Das Wunderbare und Übernatürliche steht dabei stets im Mittelpunkt. Bei der geführten Wanderung lernen wir einige der Gößweinsteiner Sagen kennen und besuchen die sagenhaften Orte.

Geführt werden Sie von Hansjürgen Seybold, dem Verfasser des Buches "Sagenhafte Wanderungen in der Fränkischen Schweiz". Er ist somit der kompetente Ansprechpartner zum Thema Sagen vor Ort.

Dauer: ca. 3,5 Stunden
Länge: ca. 11 km

Wildromantische Wanderung

Wir machen eine Tour durch das einzigartige "Naturwaldreservat Eibenwald", das zum europäischen Naturerbe zählt. Es liegt unterhalb der Burg Gößweinstein, im sogenannten Wasserberg. Dort entdecken wir die Besonderheiten des Eiben-waldes, des Felsensteiges und der Stempfermühlquellen.

Geführt werden Sie von Walter Bogner, dem Vorsitzenden des Verkehrs- und Heimatvereins Gößweinstein e.V.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Länge: ca. 5 km

Auf den Spuren des Jurameeres

Auf den Spuren des Jurameeres, eine Wanderung über die geologische Geschichte der Fränkischen Schweiz.

Vor ca. 135 Millionen Jahren, zu Beginn der Kreidezeit, wurden unsere Höhlen "geboren". In der Unterkreide wurde das Gebiet um die  Fränkische  Schweiz zum Festland, ausgelöst durch eine  tektonische Anhebung.  Es entstanden die Poljen sowie ausgedehnte, tief in den Untergrund hinabreichende Höhlensysteme. Die meisten Höhlen der Frankenalb sind zu diesem Zeitpunkt bereits entstanden.

Ausgangs- und Endpunkt des geologischen Wanderweges ist der Parkplatz an der „Fellner Doline“. Diese ist eine der bekanntesten, noch vorhandenen Großdolinen und hat eine Schachttiefe von nahezu 100 m.

Auf dem Rundwanderweg befinden sich 8 Schautafeln, welche über die Entstehungsgeschichte der Höhlen und Bedeutung der Geologie für die Fränkische Schweiz informieren. Der Weg läuft auf der Karstoberfläche über dem vermutlichen Verlauf des unterirdischen Wasserweges. 

Geführt werden Sie von Ferdinand Haselmeier, einem erfahrenen Höhlenforscher der Fränkischen Schweiz.

Dauer: ca. 3-4 Stunden
Länge: ca. 6 km