Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.
Postfach 1101
91316 Ebermannstadt
Telefon: 09194 / 794 541
Fax: 09194 / 794 542
Fahren Sie mit Frankens erster Museumsbahn
Durch das wildromantische Wiesenttal schlängeln sich die Schienen der ersten Museumsbahn Frankens. Reisen Sie mit uns in dieser von Schönheiten der Natur gesegneten Landschaft im Stile vergangener Tage. Gönnen Sie sich und Ihren Kindern das Erlebnis einer beschaulichen Fahrt mit unseren historischen Zügen. Lassen Sie sich auf den offenen Plattformen die Dampflokatmosphäre um die Nase wehen.
Seit 2012 bietet der Verein "Dampfbahn Fränkische Schweiz" Lokschuppen-Führungen an. Die Termine finden Sie
hier!
Nikolausfahrten
Jedes Jahr bietet Ihnen der Dampfbahn Fränkische Schweiz e.V. ein ganz besonderes Erlebnis zur Weihnachtszeit - die Nikolausfahrten. Erleben Sie das Wiesenttal im Winterzauber und lassen Sie Ihre Kinder vom Nikolaus in der Dampfbahn beschenken.
Eine baldige Reservierung wird Ihnen empfohlen.
Die Termine und Preise finden Sie hier.
Zur Geschichte
Vor 30 Jahren, im April 1974, gründeten einige eisenbahnbegeisterte Idealisten den Verein "Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V." (DFS) - zu einer Zeit, als die Dampflokomotiven der damaligen "Deutschen Bundesbahn" (DB) bereits im wahrsten Sinne des Wortes in den letzten Zügen lagen. Bereits damals waren die Pläne der DB bekannt, die landschaftlich überaus reizvolle Strecke von Ebermannstadt nach Behringersmühle stillzulegen, was dann bekanntlich zum Sommerfahrplan 1976 geschah.
Ziel der ausschließlich ehrenamtlich tätigen Aktiven war es, die 16 km lange Eisenbahnstrecke zu erhalten und einen historischen Zugbetrieb einzurichten. Kaum jemand hätte es damals für möglich gehalten, dass der gemeinnützige Verein nicht nur die Nebenbahn erhält, sondern heute auch vier neubekesselte Dampflokomotiven, drei Diesellokomotiven, zwei Triebwagengarnituren und gut 12 historische Reisezugwagen zu seinem betriebsfähigen Fuhrpark zählen kann. Dies konnte jedoch nicht binnen kürzester Zeit erreicht werden. Vielmehr galt es, zahlreiche Schwierigkeiten und Herausforderungen zu meistern. 1978 gelangten die Kaufverhandlungen über die 16 km Lange Bahnstrecke zum Abschluss; die Strecke ist seitdem Eigentum des Vereins. Besondere Anstrengungen waren erforderlich, um die Betriebsgenehmigung zu erlangen. Auch diese Hürde konnte 1980 übersprungen werden. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr erteilte der DFS die Konzession zum Betrieb der Bahn. Und so war es 1980 möglich, den ersten öffentlichen Museumszug mit dem 1979 von der Regentalbahn erworbenen Dieseltriebwagen VT 135 069 zu fahren.















