Aussichtsfelsen
Eine Besonderheit in Gößweinstein sind die unzähligen Aussichtspunkte in und um den Ort. Sie erhalten von dort traumhaft romantische Blicke über die Fränkische Schweiz und Gößweinstein mit seiner barocken Basilika und fast 1000jährigen Burg.
Kreuzberg
Station Nr. 1
Balthasar Neumann-Rundwanderweg
Wohl einer der beliebtesten Aussichtspunkte ist der Kreuzberg. Er befindet sich auf einem steilen Fels, auf dem sich das sogenannte Hochkreuz befindet. Er ist zugleich der Endpunkt des Kreuzwegs der Wallfahrer. Wie viel mögen hier schon gebetet haben?
Gernerfels
Station Nr. 2
Balthasar Neumann-Rundwanderweg
Wer etwas Glück hat, kann an den mächtigen Überhängen des Gernerfelsens Kletterer beobachten. Klettern ist in der "Fränkischen" fast Volkssport. Doch keine Angst: Es führen auch Stufen zum Gipfel.
Burg Gößweinstein
Station Nr. 3
Balthasar Neumann-Rundwanderweg
Am Aufgang zur Burg kann man einen Blick auf Gößweinstein erhaschen.
Die Burg wacht seit nahezu 1000 Jahren über Gößweinstein. Damals thronte Graf Gozwin über dem Ort.
Wagnershöhe
Station Nr. 4
Balthasar Neumann-Rundwanderweg
Die Aussichtskanzel liegt ca. 3 Gehminuten vom Haus des Gastes entfernt auf einer Höhe von 450 m über NN. Dieser Aussichtspunkt bietet einen herrlichen Rundumblick. Im Norden liegt der Viertälerort Behringersmühle zu Füßen. Im Osten wendet sich der Blick über das Hallenbad zur Fischersruh, während im Süden hinter den mächtigen Türmen der Basilika der Kreuzberg mit dem Hochkreuz grüßt. Im Westen erscheint die Burg in greifbarer Nähe während der sich anschließende Hang des Naturschutzgebiets Eibenwald Wasserberg, eines der größten geschlossenen Eibenvorkommen in Deutschland, den Blick in das Wiesenttal lenkt.
Fischersruh
Station Nr. 5
Balthasar Neumann-Rundwanderweg
Weit kann hier das Auge über den Ort und die das Wiesenttal verbergende Höhen schweifen. Basilika und Burg bilden als Ensemble mit dem Ortskern ein Postkartenidylle, begrenzt im Süden vom Kreuzberg mit Hochkreuz und im Westen von der Wagnershöhe.
Die Ludwigshöhe finden Sie, wenn Sie auf dem Gößweinsteiner Kreuzweg spazieren gehen. Direkt oberhalb der Naturbühne "Theaterhöhle" erhalten Sie einen traumhaften Blick auf die barocke Basilika und in die Ferne der Fränkischen Schweiz.
Von der "Nürnberger Kapelle" erhalten Sie einen herrlichen Panoramablick über Gößweinstein. Sie liegt am westlichen Ende des Ortes, in Richtung Etzdorf. Die Kapelle in ihrer heutigen Form wurde 1872 errichtet. Früher stand an dieser Stelle die "Heilige Dreifaltigkeitssäule". Von hier erblickten die Wallfahrer - auf dem alten Weg von Etzdorf her kommend - das erste Mal die Basilika Gößweinstein.
Den Aussichtspunkt Bärenstein finden Sie im Südwesten Gößweinsteins, in der gleichnamigen Straße. Von dort aus führt Sie der Weg zum alten Sportplatzgelände und weiter durch eine Felsschlucht zum "Bärenstein". Von hier aus erhalten Sie einen wunderschönen Blick über Gößweinstein mit den beiden markanten Wahrzeichen unserer Gemeinde.
Der Marienfelsen liegt direkt unterhalb der Burg Gößweinstein in der Schmitt-Anlage. Von der Burg ca. 100 Meter entfernt laufen Sie in das Naturschutzgebiet "Eibenwald" hinein. Nach einigen Stufen erreichen Sie die Aussichtskanzel mit herrlichem Blick in das Wiesenttal. Ob hier auch schon Burgritter einen Blick in die Ferne wagten?
Der Aussichtspunkt Bellevue liegt am westlichen Ende von Gößweinstein. Sie erreichen ihn über die Straße "An der Martinswand". Von dort verläuft ein Wanderweg durch den Wald. Sie erhalten einen schönen Blick über Gößweinstein und ins Wiesenttal. 468 Meter über NN gelegen.
Die Martinswand ist bei Kletterern sehr beliebt. Vom Aussichtspunkt können Sie erahnen, wie schwierig die Kletterrouten dieser massiven Felswand sind. Der Aussichtspunkt liegt am westlichen Ende von Gößweinstein. Sie erreichen ihn über die Straße "An der Martinswand". Von dort verläuft ein Wanderweg durch den Wald. Sie erhalten einen atemberaubenden Blick hinuter in die Stempfermühle und ins Wiesenttal. 463 Meter über NN gelegen.
Die Paulinenhöhe liegt in der Karl-Brückner-Anlage, die Gößweinstein und Behringersmühle per Wanderweg verbindet. Sie ist von Gößweinstein kommend der erste Aussichtspunkt mit herrlichem Blick ins Wiesenttal. Karl Brückner war Oberlehrer und Förderer des Tourismus in der Fränkischen Schweiz. Er hat den Bau der Anlage veranlasst. Sie finden den Eingang in die Karl-Brückner-Anlage am nordöstlichen Ortsausgang von Gößweinstein, unterhalb des Freibades.
Die Luisenterrasse liegt ebenfalls in der Karl-Brückner-Anlage, die Gößweinstein und Behringersmühle per Wanderweg verbindet. Sie ist von Gößweinstein kommend der zweite Aussichtspunkt mit herrlichem Blick hinab in das idyllisch gelegene Behringersmühle. In Behringersmühle fließen die Bäche Ailsbach und Püttlach in die Wiesent. Sie finden den Eingang in die Karl-Brückner-Anlage am nordöstlichen Ortsausgang von Gößweinstein, unterhalb des Freibades.
Die Johannisburg liegt ebenfalls in der Karl-Brückner-Anlage, die Gößweinstein und Behringersmühle per Wanderweg verbindet. Sie ist von Gößweinstein kommend der dritte Aussichtspunkt mit herrlichem Blick hinab in das idyllisch Wiesenttal. Sie finden den Eingang in die Karl-Brückner-Anlage am nordöstlichen Ortsausgang von Gößweinstein, unterhalb des Freibades.















