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Gößweinstein ist immer eine Reise wert

Natur pur von ihrer allerschönsten Seite

Bedeutende Persönlichkeiten wie König Ludwig I. Prinzregent Luipold oder Komponist Richard Wagner kamen bei ihren Aufenthalten in Gößweinstein aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Bis heute hat sich die Mittelgebirgslandschaft ihre einzigartige Natur bewahrt: ein Mix aus Felsen und Tälern. Herrlich!

Jeder, der schon einmal in Gößweinstein war, muss unumwunden zugeben: Gößweinstein gehört zu den reizvollsten Landschaften Deutschlands. Da ragen schroffe Dolomitfelsen in den Himmel empor und gleichzeitig laden romantische Täler zu ausgedehnten Sparziergängen ein. Je nach Jahreszeit buhlen saftig grüne Wiesen um die Aufmerksamkeit oder bunte Äcker, die wie Fleckerlteppiche aussehen. Im Herbst verzaubern die Mischwälder die Gäste mit einer wahren Symphonie an Farben.

Aber die Natur von ihrer schönsten Seite ist es nicht alleine, warum König Ludwig I. oder Prinzregent Luipold in Gößweinstein aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus kamen. Rund um Gößweinstein existiert auch heute noch eine Vielzahl von Mühlen. Denn schon vielen Jahrhunderten hatten sich hier die Menschen die Wasserkraft zu nutze gemacht. Und zudem gibt es Bauwerke, die man einfach einmal gesehen haben muss.
Sehr berühmt ist die Basilika von Gößweinstein. Sie wurde von dem berühmten Balthasar Neumann erbaut und gilt bis heute als Stück Barock in höchster Vollendung. Bis heute wird sie von Zahnschmerzgeplagten und Pilgern aller Art heimgesucht. Der Grund? In der Basilika steht der Altar der heiligen Apollonia. Die heilige Apollonia ist bekannt dafür, dass sie Zahnschmerzen vertreibt und Leiden lindern kann. Für Kultur-Interessierte finden in der Basilika Konzerte statt. Eine Augenweide ist in Gößweinstein zudem die Burg. Sie thront über dem Ort und bietet einen sagenhaften Ausblick. In Gößweinstein können Gäste sogar die Nacht zum Tage machen. Begleiten Sie mal den Nachtwächter auf seiner Runde. Im jüngst sanierten ehemaligen Mesnerhaus des 18. Jh. liegt das erste Wallfahtsmuseum der Erzdiözese Bamberg. Lohnenswert ist zudem ein Besuch im Spielzeugmuseum in Gößweinstein. Da werden Erinnerungen an die Kindheit wieder wach. Oder genießen Sie Natur pur und machen bei einer Kräuterwanderung mit. Es ist unglaublich interessant, welche Schätze die Natur in der Fränkischen Schweiz zu bieten hat. Geführte Wanderungen, Ausflugsfahrten sowie Minigolf, Bootsverleih, Mal- und Werkkurse und vieles mehr werden angeboten. Und nicht weit von Gößweinstein entfernt liegen die berühmte Theaterhöhle und die Fellnerdoline. Die muss man gesehen haben.

Text: Tourismuszentrale Fränkische Schweiz