Haus des Gastes
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Herzlich Willkommen in Morschreuth

Morschreuth liegt 6 km westlich von Gößweinstein entfernt auf einer Höhe von ca. 480 m ü. NN.

Morschreuth, Behringersmühle, Familienbad, Höhenschwimmbad, Reiten in der Fränkischen Schweiz, Bogenschießen, Kajakfahren in der Fränkischen Schweiz, Radfahren in der Fränkischen Schweiz, Wandern, Fränkische Schweiz, Gößweinstein, Pottenstein, Wi
Gasthaus, Behringersmühle, Familienbad, Höhenschwimmbad, Reiten in der Fränkischen Schweiz, Bogenschießen, Kajakfahren in der Fränkischen Schweiz, Radfahren in der Fränkischen Schweiz, Wandern, Fränkische Schweiz, Gößweinstein, Pottenstein, Wiese

Der Ort

Mit seinen 300 Einwohnern zählt Morschreuth zu den größeren Ortsteilen der Gemeinde Gößweinstein. Weithin bekannt ist der Tourismusort durch die vielfältigen Mal- und Werkkurse (Kurse im Kreativzentrum).

Das genaue Alter der Ortschaft Morschreuth lässt sich nicht mehr ermitteln, da die Gründnungsurkunde heute nicht mehr auffindbar ist. Allerdings muss Morschreuth im Jahre 930 bereits bestanden haben, weil aus diesem Jahr der althochdeutsche Name Mosrod für Morschreuth überliefert ist. Dieser Name gibt Aufschluss über die Bodenform zu der damaligen Zeit. Die beiden Namensteile mos wie Moor oder Sumpf und rod für roden ergeben zusammen die Übersetzung Rodung im Moor. Das Wasser des morastigen Geländes soll später durch Erdeinbrüche versiegt sein, wovon zahlreiche Dolinen zeugen, und das Gebiet um Morschreuth trockengelegt haben. Das dadurch gewonnen Ackerland bleibt jedoch karg.

Bis 1936 und ab 1945 war Morschreuth selbständige Gemeinde mit eigenem Bürgermeister. Seit dem 1. Mai 1978 ist Morschreuth in die Großgemeinde Gößweinstein eingegliedert.

Zu erwähnen ist noch die Marienkaplle. Sie entsand auf Grund eines Gelöbnisses aus dem Jahr 1930. 1939 sollte der Plan vom Kapellenbau verwirklicht werden. Doch der Krieg kam dazwischen und eine Anzahl von jungen Männern versprach, wenn sie heil aus dem Krieg heimkehren, eine größere Kapelle zu bauen. Am 26. Januar 1954 wurde eine Kirchenbauverein gegründet und der Kapellenbau in Angriff genommen. Am 9. Oktober 1955 konnte die Kapelle, ein 19 Meter langer und 11 Meter breiter Bau schließlich eingeweiht werden.

Hagelfeiertag

Der Hagelfeiertag geht zurück auf die Zeit um das Jahr 1840. Damals wurde am Donnerstag nach Fronleihnam bei einem großen Unwetter mit Hagelschlag die Getreideernte vernichtet. Die Gemeinde legte ein Gelübde ab, jedes Jahr an diesem Tag einen Buß- und Sühnetag zu halten, mit einer Prozession nach Moggast. Als nach einigen Jahrzehnten dieser Brauch zum ersten Mal vernachlässigt wurde, soll noch am selben Tag ein sogar noch stärkeres Unwetter stattgefunden haben. Seidem ist wieder jedes Jahr Sühnetag mit Prozession und Feldfrüchteandacht an den von Dorfbewohnern reich geschmückten Altären.

Röthelfels (Höhe 575 m)

Er gilt als einer der beliebtesten Kletterfelsen der Fränkischen Schweiz. Das riesige Massiv, direkt neben Morschreuth gelegen, besteht aus mehreren Sektoren und umfasst über 100 Kletterrouten mit bis zu 40 Metern Höhe.