Der Heilige Bezirk
Legende zum Lageplan
1 Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit (1730-1739)
2 Pfarrhaus mit Pfarrgarten (1747/48)
3 Museum, ehem. Mesner- und Schulhaus (1748/49)
4 Franziskanerkloster mit Klostergarten (1723/24)
5 Franziskanergruft
6 Alter Friedhof (bis 1921)
7 Mengersdorf-Epitaph
8 Dreifaltigkeitskapelle (1725)
9 Lourdesgrotte (1889)
10 Klosterkirche St. Maria (1630/31)
11 Kreuzberg mit Hochkreuz
Der Heilige Bezirk entstand weitgehend im 17. / 18. Jahrhundert und umfasst die nahe Umgebung der
Wallfahrtsbasilika Gößweinstein. Dazu zählt das
Wallfahrtsmuseum, welches im ehemaligen Mesner- und Schulhaus links der Basilika untergebracht ist. Rechts des barocken Kirchenbaus steht das prächtige Pfarrhaus, welches einem Schloss gleicht und hinter dem sich, am Fuße des
Kreuzberges, der idyllisch und ruhig gelegene Pfarrgarten erstreckt. Im Anschluss an die Wallfahrtskirche finden Sie den ehemaligen Friedhof, die offene Dreifaltigkeitskapelle mit dem perspektivischen Gitter, die Marien- oder Lourdes- grotte und die Klosterkirche St. Maria aus dem Jahr 1630 mit Mönchschor, die Grabstätte verstorbener Ordensangehöriger der Franziskaner. Das
Kloster aus dem Jahr 1723 mit dem Klostergarten und dem benachbarten Friedhof begrenzt den Heiligen Bezirk hinter der Basilika. Bis 1828 betreuten die Kapuziner die Gößweinstein-Wallfahrer. Seither übernehmen die Franziskaner diese Aufgabe.
Mit der Gmaareddl durch den Heiligen Bezirk
Erkunden Sie bei dieser Führung mit den Geschichten der Gemeindebotin den Wallfahrtsbezirk. Vom Kirchenvorplatz über den ehemaligen Friedhof, die Gruft, die Dreifaltigkeitskapelle, die Klosterkirche geht es entlang des Kreuzweges hinauf zum Kreuzberg mit malerischem Blick auf Gößweinstein.
Preis auf Anfrage.





