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Der Heilige Bezirk

Rund um das barocke Bauwerk

Der Heilige Bezirk entstand weitgehend im 17. / 18. Jahrhundert und umfasst die nahe Umgebung der Wallfahrtsbasilika Gößweinstein. Dazu zählt das
Wallfahrtsmuseum, welches im ehemaligen Mesner- und Schulhaus links der Basilika untergebracht ist. Rechts des barocken Kirchenbaus steht das prächtige Pfarrhaus, welches einem Schloss gleicht und hinter dem sich, am Fuße des
Kreuzberges, der idyllisch und ruhig gelegene Pfarrgarten erstreckt. Im Anschluss an die Wallfahrtskirche finden Sie den ehemaligen Friedhof, die offene Dreifaltigkeitskapelle mit dem perspektivischen Gitter, die Marien- oder Lourdes- grotte und die Klosterkirche St. Maria aus dem Jahr 1630 mit Mönchschor, die Grabstätte verstorbener Ordensangehöriger der Franziskaner. Das Kloster aus dem Jahr 1723 mit dem Klostergarten und dem benachbarten Friedhof begrenzt den Heiligen Bezirk hinter der Basilika. Bis 1828 betreuten die Kapuziner die Gößweinstein-Wallfahrer. Seither übernehmen die Franziskaner diese Aufgabe.

Mit der Gmaareddl durch den Heiligen Bezirk

Erkunden Sie bei dieser Führung mit den Geschichten der Gemeindebotin den Wallfahrtsbezirk. Vom Kirchenvorplatz über den ehemaligen Friedhof, die Gruft, die Dreifaltigkeitskapelle, die Klosterkirche geht es entlang des Kreuzweges hinauf zum Kreuzberg mit malerischem Blick auf Gößweinstein.

Dauer ca. 1 Stunde.
Bis 20 Personen 40,00 €, ab 21 Personen 2,00 € pro Person.
Bis 20 Personen ist die Hl. Bezirk-Führung auch mit einer Begleitung durch das Museum zu kombinieren (Insgesamt 80,00 €)
Für größere Gruppen besteht das Kombi-Angebot eine Hl. Bezirk-Führung + ungeführten Museumseintrittes für 3,50 € pro Person.

Anfrage per Email an das Wallfahrtsmuseum

Kirchen und Klöster - Sehenswert